HV Intern: Sorten und Lose

SORTEN, LOSE – LOS GEHT’S! Ohne Fleiß keinen Preis, schaffen ist eine Arbeit und beim Holz gilt das sowieso! Jeder Waldbesitzer weiß das: Kein Verkauf ohne Einschlag – Fast richtig! Die Selbstwerbung als eigene Form des Verkaufs macht den kleinen, aber feinen Unterschied. Wenn allerdings klar ist, dass ein Einschlag ansteht sollte sich der Waldbesitzer […]

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HV Intern: Struktur…!?

STRUKTUR IST NICHT ALLES… …aber ohne Struktur ist alles nichts! Die Karte der Waldbesitzarten im Landkreis Tuttlingen ist dominiert vom Wald der Städte, Gemeinden und Kirchen, der Staatswald hat größere zusammenhängende Komplexe im südlichen Landkreis – und der Privatwald ist eingesprengt in diesen öffentlichen Wald. Größere Privatwaldkomplexe ergeben sich dort wo der Adel seine Besitztümer

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Polter anschreiben

Bei der Holzaufnahme kennzeichnet der Förster jedes Polter mit etlichen Angaben:   Holzlistennummer: Sie setzt sich aus der Reviernummer, der Holzlistennummer und der Losnummer zusammen. Das Los ist die Verkaufseinheit und darf nur Holz einer Sorte enthalten. Ein Los kann aus mehreren Poltern bestehen. Damit ist jedes Polter einwandfrei zuordenbar. Polternummer: Mittlerweile werden zu jedem

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Industrieholz vermessen

Bei der Aushaltung von Industrieholz wird das Holz in langer Form und das Schichtholz unterschieden. Schwächeres Holz wird bei Sortimentslängen von 2 oder 3 m in der Regel als Industrieschichtholz gepoltert, vermessen und verkauft. Stärkeres Holz und längere Sortimente werden als Industrieholz in langer Form vermarktet:   Industrieschichtholz: Industrieschichtholz wird meistens in Sortimentslängen von 2

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Stammholz anschreiben

Holzaufnahme und den Verkauf ist es notwendig die Stämme sauber zu beschriften. Dazu werden folgende Angaben benötigt:   Baumart: Meist werden die Baumarten abgekürzt (Fi, Ta, Kie, Dgl, Bu, Ah, Es für Fichte, Tanne, Kiefer, Douglasie, Buche, Ahorn oder Esche). Wird nur eine Baumart aufgearbeitet oder sind Verwechslungen ausgeschlossen dann kann der Anschrieb der Baumart

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Stammholz vermessen

Um einen Stamm korrekt zu vermessen muss folgendes beachtet werden:   Für die Vermessung wird ordentliches Werkzeug benötigt: Ein Bandmaß, eine geeichte Kluppe und einen Schreiber für den Anschrieb der Stämme! Längenmessung: Die Längenmessung beginnt in der Mitte des Fallkerbs. Stammholz in langer Form wird auf ganze Meter ausgehalten. Stammholz darf aus verkehrsrechtlichen Gründen auf

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Holzlogistik im Wandel

Rundholz – vor allem im Bereich Nadelholz – ist gut nachgefragt, von den Sägewerken begehrt, von der Holzindustrie in größeren Mengen benötigt als nachwächst. Zumindest in Baden-Württemberg! Mehr nachwachsen lassen geht nur durch Neuaufforstungen und dauert bekanntlich eine ordentliche Zeit lang! Eine günstige Ausgangsposition für alle, die Holz verkaufen möchten – Gute Nachfrage für den

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Rundholzmarkt 4.0?

Kirchgang – Wirtshaus – Handschlag! Holzverkauf in den Erzählungen unserer altvorderen Förster mutet zünftig und bodenständig an. Sowohl der örtliche Säger als auch der Förster oder der Forstmeister trafen sich zuerst in der Kirche, dann am Stammtisch und der Abschluss des Kaufs verzichtete oft genug auf bürokratisches Beiwerk. Holzliste und Kaufvertrag waren handschriftlich gefertigt, erst

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Holzverkauf: Fachbegriffe

ABFUHRFREIGABE ist ein Dokumente das bescheinigt, dass der Käufer zur Abfuhr des von ihm gekauften Holzes berechtigt ist (weil er das Holz bezahlt hat oder weil das Holz anders besichert ist – z.B. durch eine Bürgschaft oder eine Warenkreditversicherung bei Werksmaßverkäufe) ABHIEB Ist das dicke Ende des Stammes, i.d.R. dort, wo der Stamm vom (Wurzel-)

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