Nadel-Stammholz lang: Masten

Holzarten: Nadelholz – Fichte, (Tanne) Verwendung: Masten, Rundholzverwendungen Längen, Zopf, Mitte: je nach Kunde Güte: B Finanziell lohnendes Sondersortiment für qualitativ herausragendes (gesundes, vollholziges, feinastiges) schwächer bis mittelstarkes Fichtenstammholz Nur nach Absprache mit Kreisrevierleiter oder der Holzverkaufsstelle! Besichtigung am stehenden Bestand notwendig! Mindestmenge 25 fm

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Nadel-Stammholz Stammteile: Wertholz

Andere Bezeichnung: Wertholz, Blockware Holzarten: Fichte, Tanne, Douglasie, Lärche, Kiefer Verwendung: Sichtholzverbau, Fußböden, Decken, Leisten,… Längen: 5 m Standardmaß, ausnahmesweise auch 4 m oder 4,5 m (zzgl. Zumaß 10 cm , gemessen ab Mitte Fallkerb) Zopf min: 53 cm m.R. für Topqualitäten 46 cm m.R. für mittlere und schlechtere Qualitäten Mitte min: Richtet sich nach dem

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Nadel-Stammholz lang: Gatterholz / stark

Holzarten: Nadelholz – Fichte, Tanne (Douglasie, Lärche, Kiefer) Verwendung: (klassisches) Bauholz, Listenholz, Balken, Kantholz, Bretter, Lamellen Längen: 10-19 m (zzgl. Zumaß) Zopf min: 16 cm m.R. Stärkeklassen: L3b+ Abhieb max: 80 cm m.R. Güte: B/C Befall durch Lineatus ist Güte C, ebenso frischer Befall von Rindenbrütern Mindestlosgröße: 15 fm, bei kleineren Losen zusammen lagern mit anderen Waldbesitzern

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Holzlogistik im Wandel

Rundholz – vor allem im Bereich Nadelholz – ist gut nachgefragt, von den Sägewerken begehrt, von der Holzindustrie in größeren Mengen benötigt als nachwächst. Zumindest in Baden-Württemberg! Mehr nachwachsen lassen geht nur durch Neuaufforstungen und dauert bekanntlich eine ordentliche Zeit lang! Eine günstige Ausgangsposition für alle, die Holz verkaufen möchten – Gute Nachfrage für den

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Rundholzmarkt 4.0?

Kirchgang – Wirtshaus – Handschlag! Holzverkauf in den Erzählungen unserer altvorderen Förster mutet zünftig und bodenständig an. Sowohl der örtliche Säger als auch der Förster oder der Forstmeister trafen sich zuerst in der Kirche, dann am Stammtisch und der Abschluss des Kaufs verzichtete oft genug auf bürokratisches Beiwerk. Holzliste und Kaufvertrag waren handschriftlich gefertigt, erst

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Holzverkauf: Fachbegriffe

ABFUHRFREIGABE ist ein Dokumente das bescheinigt, dass der Käufer zur Abfuhr des von ihm gekauften Holzes berechtigt ist (weil er das Holz bezahlt hat oder weil das Holz anders besichert ist – z.B. durch eine Bürgschaft oder eine Warenkreditversicherung bei Werksmaßverkäufe) ABHIEB Ist das dicke Ende des Stammes, i.d.R. dort, wo der Stamm vom (Wurzel-)

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Leider: Kleinmengenregelungen!

Viele Käufer haben mittlerweile Kleinmengenregelungen: Zu kleine Lose oder zu viele kleine Polter führen zu Preisabschlägen! Dies lässt sich häufig nur durch ausreichend große Lose, für den Holzfuhrmann optimierte Polterung oder Vorkonzentration umgehen. Ohnehin kleine Losgrößen aus dem Privatwald auf viele (kleine) Polter zu verteilen erzeugt auch Kleinmengenregelungen (das ergibt viele Ladepositionen)! Kleinlose unter 10 fm:

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Poltern und Sortierung

Ein Los ist eine homogene Verkaufseinheit mit Holz ausschließlich einer Sorte! Auf einem Polter dürfen nur Hölzer einer Sorte! bildet sich aus mindestens einem Polter. Es können aber auch mehrere Polter einer Sorte ein Los bilden – es gilt aber, möglichst wenige Polter anzulegen und möglichst viel Holz auf einem Polter zu konzentrieren. Technisch schwierig? Es können auch

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